Pressemitteilung vom 18. September 2026

Matthias Brandt übernimmt die Geschäftsführung des Projektentwicklers für erneuerbare Energien und löst Thorsten Freise ab.

Matthias Brandt - Geschäftsführer bei Saxovent Renewables

Stabswechsel: Matthias Brandt wird neuer Geschäftsführer von Saxovent Renewables

Berlin, 18. September 2026 – Matthias Brandt übernimmt die Geschäftsführung des Projektentwicklers für erneuerbare Energien Saxovent Renewables. Der 56-jährige Diplom-Ökonom bringt 27 Jahre Erfahrung aus der Erneuerbaren-Branche mit. Der bisherige Geschäftsführer Thorsten Freise wird Saxovent Renewables Ende September verlassen. Auf der internationalen Fachmesse WindEnergy Hamburg vertreten beide gemeinsam die Saxovent Renewables und stellen Brandt als neuen Geschäftsführer vor.

Wegbereiter der Energiewende

Mit dem Geschäftsführerwechsel bereitet sich das Unternehmen auf sich verändernde Marktbedingungen vor, maßgeblich begründet in Regulierungsveränderungen wie der EEG-Novelle und dem Netzpaket.

Thorsten Freise hat in den vergangenen zwei Jahren großartige Arbeit geleistet und die richtigen Weichen gestellt. Er transformierte Saxovent Renewables zu einem Full-liner für die ganzheitliche Projektentwicklung, vervierfachte die Projektpipeline, eröffnete zwei neue Standorte und baute die Solarsparte deutlich aus. Nun beginnt die nächste Phase. Wir freuen uns, dass wir mit Matthias Brandt einen hervorragend vernetzten Visionär und Wegbereiter der Energiewende gewinnen konnten. Bei der Deutschen Windtechnik hat er mit langem Atem beeindruckende Arbeit geleistet.

Carsten Paatsch, CEO der Saxovent-Gruppe

Als CEO und Vorstand prägte Matthias Brandt 20 Jahre lang die Entwicklung der Deutschen Windtechnik AG. Von 2005 bis Ende 2025 baute er das Unternehmen von einem kleinen Servicedienstleister zu einem international erfolgreichen Technologieführer auf.

Intelligent verknüpfen

„Meine Vision ist ein stark elektrifizierter Markt für alle Bereiche – ob Industrie, Endkunden, Wärme oder Mobilität – der sich immer stärker aus erneuerbaren Energien speist“, sagt Brandt und ergänzt: „Saxovent Renewables ist ein sympathischer und zukunftsfähiger Akteur mit einer hohen Expertise und Agilität. Nun gilt es, die Nachfrage und die Sektoren noch besser mit den dezentralen Erzeugungskapazitäten zu verknüpfen. Und das ökonomisch tragfähig.“

Dominik Winau scheidet ebenfalls zum 30. September aus der Geschäftsführung der Saxovent Renewables aus. Er übergibt seine Aufgaben an Sascha Rösler, der auch die Finanzen der Saxovent-Gruppe leitet.

Saxovent auf der WindEnergy Hamburg

Auf der Leitmesse der Windbranche WindEnergy Hamburg tritt die Saxovent-Gruppe erstmals mit einem gemeinsamen Messestand auf. Zu der Gruppe zählen neben Saxovent Renewables auch die Servicepartner für Wind- und Solarparks solarpunx und windpunx und der Asset Manager Aurevo Energy. Besucher finden die Saxovent-Gruppe vom 22. bis zum 25. September auf dem Messegelände in Hamburg in Halle A1, Standnummer 430.

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Pressemitteilung vom 11. September 2026

Saxovent Renewables lanciert eine Kooperation mit der HIH Invest Real Estate

Jan Steggewentz, Niederlassungsleiter Hannover & Abteilungsleiter Projektentwicklung PV bei Saxovent Renewables

Saxovent Renewables und HIH Invest Real Estate bündeln Kompetenzen für nachhaltige Energiekonzepte im Immobilienbestand

 

Partnerschaft zur nachhaltigen Nutzung von Energiepotenzialen im Immobilienbestand

Berlin, 11. September 2026 – Die Saxovent Renewables GmbH  & Co. KG und die HIH Invest Real Estate GmbH bündeln ihre Kompetenzen, um die Nutzung erneuerbarer Energien im Immobilienbestand gezielt voranzutreiben. Im Fokus der Zusammenarbeit stehen die Analyse, Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Energielösungen auf geeigneten Bestandsflächen.

Ziel der Kooperation ist es, bestehende Immobilienpotenziale intelligent zu erschließen und langfristig wirtschaftlich tragfähige Energiekonzepte zu realisieren. Dabei werden insbesondere Dachflächen und bestehende Infrastrukturen betrachtet, um erneuerbare Energieerzeugung sinnvoll in bestehende Immobilienstrategien zu integrieren.

Die Energiewende im Gebäudebestand braucht pragmatische und wirtschaftlich tragfähige Lösungen. Gemeinsam mit der HIH schaffen wir die Grundlage, vorhandene Flächenpotenziale systematisch zu identifizieren und nachhaltige Energiekonzepte effizient umzusetzen. Gerade im Immobilienbestand sehen wir enormes Potenzial, erneuerbare Energien intelligent mit bestehenden Strukturen zu verbinden und so wirtschaftliche Mehrwerte für Immobilieneigentümer, Mieter und Anlagenbetreiber mit Nachhaltigkeit zu vereinen.

Jan Steggewentz, Niederlassungsleiter Hannover & Abteilungsleiter Projektentwicklung PV bei Saxovent Renewables

Die Partnerschaft verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Neben klassischen Photovoltaiklösungen werden standortbezogen auch weiterführende Möglichkeiten der Energieversorgung und -optimierung geprüft. Ziel ist es, Immobilien langfristig sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich zukunftsfähig aufzustellen und vorhandene Flächenpotenziale bestmöglich zu nutzen.

Mit Saxovent binden wir einen weiteren starken Partner an unsere Plattform an. Allein in diesem Jahr gehen drei gemeinsame Projekte in die Umsetzung, weitere befinden sich bereits in der Entwicklung. Dabei denken wir konsequent in Energie-Bausteinen und sehen in der Verbindung von Immobilien und erneuerbaren Energien eine klare Symbiose: Neben Photovoltaik integrieren wir, je nach Objekt, auch Speicher, Ladeinfrastruktur oder Wärmepumpen. Wir sind überzeugt, dass erneuerbare Energien künftig ein fester Bestandteil von Immobilien sein werden, getrieben durch Nachhaltigkeitsanforderungen, Investoren- und Mietererwartungen sowie regulatorische Vorgaben. Für unsere Fonds bedeutet das neben zusätzlichen Erträgen auch die Chance auf eine nachhaltige Wertsteigerung der Immobilien, während Mieter von günstigem, grünem Mieterstrom profitieren. Entscheidend für den Erfolg sind starke Partnerschaften – von Entwicklern wie Saxovent über Generalunternehmer bis hin zu technischen Beratern.

Fynn Rotzoll, Project Lead PV Rooftop bei der HIH Invest Real Estate

Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an Energieeffizienz, ESG-Kriterien und Versorgungssicherheit gewinnt die intelligente Nutzung bestehender Infrastruktur zunehmend an Bedeutung. Die Kooperation zwischen Saxovent Renewables und der HIH Real Estate schafft hierfür die Grundlage und soll perspektivisch an mehreren Standorten umgesetzt werden.

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Pressemitteilung vom 07. Mai 2026

Saxovent Renewables erweitert Windpark Milow um zwei Vestas V162

Neue Anlagen stärken operatives Portfolio und fördern kommunale Wertschöpfung in Brandenburg und Mecklenburg‑Vorpommern

Berlin, 07. Mai 2026 –

Saxovent Renewables setzt das organische Wachstum ihrer Windenergiestandorte konsequent fort und erwirbt von NOTUS energy GmbH im bestehenden Windpark Milow im Norden Brandenburgs zwei moderne Windenergieanlagen vom Typ Vestas V162. Die beiden Anlagen verfügen über eine Nabenhöhe von 149 Metern und liefern jeweils 5,6 MW Leistung, also insgesamt 11,2 MW zusätzlicher sauberer Energie für die Region.

Bereits seit 2018 betreibt die Saxovent Renewables Gruppe am Standort Milow einen Bestandswindpark mit vier WEAs.  Mit der Erweiterung baut das Unternehmen nicht nur ihre technische Präsenz vor Ort deutlich aus, sondern stärkt zugleich ihr operatives Portfolio im Segment Windenergie.

Mit Milow IV unterstreichen wir unseren Anspruch, bestehende Standorte strategisch weiterzuentwickeln und unser Windportfolio langfristig zu stärken. Die neuen V162‑Anlagen gehören zu den effizientesten ihrer Klasse und erhöhen die regionale Energieerzeugung erheblich.

Thorsten Freise – Geschäftsführer Saxovent Renewables

Von der Erweiterung profitieren auch die Gemeinden vor Ort: Uckerland und Brietzig werden im Rahmen kommunaler Beteiligungsmodelle finanziell an den Anlagen beteiligt. Damit entsteht zusätzliche Wertschöpfung in der Region, als ein zentraler Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie von Saxovent Renewables.

Zugleich trägt das Projekt zur Erweiterung der Assets under Management (AUM) der Tochtergesellschaften windpunx und Aurevo Energy bei.

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PV Magazine – 25 Jahre EEG

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat in den letzten 25 Jahren maßgeblich zur Transformation des deutschen Energiemarktes beigetragen. Was heute fehlt, ist eine konsequente Weiterentwicklung der ursprünglichen Idee.

Zeit für den nächsten Systemimpuls

Am 1. April 2000 trat das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft und markierte den Beginn einer erfolgreichen Transformation des Energiemarktes in Deutschland. Für Saxovent war das EEG von entscheidender Bedeutung: Es ermöglichte uns, als private Akteure im Markt zu agieren und zu wachsen.

Heute, 25 Jahre später, hat das EEG seinen Job erfüllt – der Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch liegt bei fast 60%. Dennoch steht das EEG an einem Wendepunkt. Die erfolgreiche Entwicklung erfordert jetzt einen neuen systemischen Impuls – keine Rückkehr zur Subventionslogik, sondern eine Weiterentwicklung der bestehenden Strukturen.

Das EEG ermöglichte den Wettbewerb und brach das Monopol großer Versorger auf. Doch der Weg war steinig – von langwierigen Genehmigungsverfahren bis zu schleppendem Netzausbau. Heute stehen wir vor neuen Herausforderungen wie überbürokratisierten Prozessen und ineffizienter Speicherintegration.

Was jetzt fehlt, ist eine konsequente Weiterentwicklung: Das EEG sollte Märkte eröffnen und nicht subventionieren. Wir müssen Erzeugung, Speicherung und Verbrauch besser verzahnen – technologisch, regulatorisch und wirtschaftlich.

Die Lösung liegt in einem EEG 2.0: ein ganzheitlicherer Ansatz für das Energiesystem, der die Digitalisierung von Genehmigungsprozessen, einen integrativen regulatorischen Rahmen und ein nachhaltiges Strommarktdesign umfasst. Nur so kann die Energiewende in ihrer vollen Breite erfolgreich umgesetzt werden.

Wir brauchen jetzt den Mut, das Energiesystem als Ganzes zu denken und die bestehenden Strukturen weiterzuentwickeln, um ein intelligentes, vernetztes und resilientes Energiesystem zu schaffen.

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Das EEG sollte Märkte eröffnen und nicht dauerhaft subventionieren.

Thorsten Freise – Geschäftsführer Saxovent Renewables
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Thorsten Freise im Interview

Netzzugang, Bürokratie und Genehmigungsverfahren bremsen den Ausbau erneuerbarer Energien

Herausforderungen der Energiewende

Berlin (energate) – Das Berliner Beteiligungsunternehmen Saxovent ist 1997 als Windprojektierer gestartet. Inzwischen hat sich das Produktportfolio erweitert und das Unternehmen ist auch als Investor tätig. Im energate-Interview spricht Saxovent-COO Thorsten Freise über die aktuellen Herausforderungen im Erneuerbarengeschäft: Netzanschlüsse, Bürokratie, Genehmigungsprozesse und das PPA-Geschäft.

energate: Herr Freise, Saxovent ist seit 1997 als Windprojektierer aktiv. Heute decken Sie das gesamte Erneuerbarenportfolio ab. Wie hat sich das Geschäft in über 20 Jahren verändert?

Thorsten Freise: Früher war ein Bauantrag für einen Windpark acht
bis zehn Seiten lang. Heute füllt er mehr als 40 Aktenordner. Der Aufwand ist enorm gestiegen. Die Originalfassung des EEGs war anfangs kaum dicker als ein Taschenbuch, inzwischen hat es den Umfang des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Die Genehmigungsprozesse ziehen sich endlos hin und die Digitalisierung der Verfahren kommt bisher nicht wirklich voran.

Früher war ein Bauantrag für einen Windpark acht bis zehn Seiten lang. Heute füllt er mehr als 40 Aktenordner.

Thorsten Freise – Geschäftsführer Saxovent Renewables

energate: Wie ließe sich das beschleunigen?

Thorsten Freise: Der ganze Genehmigungsprozess muss reformiert und digitalisiert werden. Ein aktuelles Thema sind unzählige Anfragen zu unreifen Speicherprojekten. Diese blockieren die Kapazitäten der Netzbetreiber und Behörden. Obwohl nur ein kleiner Teil dieser Projekte genehmigungsreif bzw. -fähig ist, weil etwa die notwendigen Voraussetzungen nicht vorliegen, werden diese trotzdem vorzeitig eingereicht. Bei manchen Netzbetreibern ist eine Bearbeitung erst in den 2030er-Jahren realistisch – bis dahin sind viele Projekte längst gestorben.

Der ganze Genehmigungsprozess muss reformiert und digitalisiert werden.

Thorsten Freise – Geschäftsführer Saxovent Renewables

energate: Wie reagieren Sie als Unternehmen auf diese Weichenstellungen? Setzen Sie stärker auf marktbasierten Stromverkauf?

Thorsten Freise: Im Bereich unserer PV-Aufdach-Portfolios agieren wir bereits außerhalb des EEG. Die Stromvermarktung erfolgt über Eigenverbrauch durch die Nutzer der Gebäude. Auch unsere Speicherprojekte funktionieren ohne Förderung. Für unser Windportfolio – sowohl den Bestand als auch Genehmigungen – prüfen wir aktuell intensiv PPA-Verträge. Beim Weiterbetrieb von ausgelaufenen Windparks ist dies bereits Standard. Aber der Markt ist angespannt und der Abschluss von langfristigen PPAs schwierig. Des Weiteren versuchen wir, Erzeugungskapazitäten mit Partnern über Kooperationen zu bündeln, um auch größere Industriekunden versorgen zu können. Um den Bedarf von größeren Industriekunden zu decken und diese Kundengruppe sicher mit Grünstrom zu versorgen, werden erhebliche Erzeugungseinheiten und -mengen benötigt. Dennoch bleibt das EEG eine wichtige Rückfalloption.

Um den Bedarf von größeren Industriekunden zu decken und diese Kundengruppe sicher mit Grünstrom zu versorgen, werden erhebliche Erzeugungseinheiten und -mengen benötigt.

Thorsten Freise – Geschäftsführer Saxovent Renewables

energate: Wie sieht die Zukunft für Saxovent aus?

Thorsten Freise: Ich kann mir höhere Ausschreibungswerte wünschen, aber das ist weder realistisch und noch zu erwarten. Stattdessen werden wir uns mit Änderungen in der Netzentgelt- und der -zugangsverordnung auseinandersetzen müssen. Die Integration von Speichern in das Netz und die Projekte wird einen erheblichen Raum einnehmen. Wenn die Projekte in der Zukunft einen Großteil der Netzausbaukosten tragen müssen oder aber die Errichtung von Grünstromspeichern zwingend wird, sind dies sicherlich zusätzliche Herausforderungen. Wir können und werden in Zukunft nicht mehr jeden Bereich in den Erneuerbaren selbst aufbauen, das ist zu zeit- und kostenintensiv. Daher setzen wir verstärkt auf Beteiligungen und Zukäufe, um unsere Wertschöpfungskette zu erweitern. Wir wollen in allen Technologiebereichen und Marktsegmenten diversifiziert wachsen – mit klarer Entscheidung, was wir selbst machen und wo wir Partner ins Spiel bringen.

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Pressemitteilung vom 08. Juli 2025

Saxovent Renewables eröffnet neuen Standort in Hannover

Stärkung der regionalen Präsenz und Ausbau der Aktivitäten im Bereich Photovoltaik

Berlin, 08. Juli 2025Der Erneuerbare-Energien Full-Liner Saxovent Renewables aus Berlin setzt seine Wachstumsstrategie fort und hat einen neuen Standort in Hannover eröffnet. Mit dem Ausbau seiner regionalen Präsenz reagiert Saxovent auf die zunehmende Bedeutung Norddeutschlands für die Projektentwicklung im Photovoltaikbereich – insbesondere bei Aufdach- und Freiflächenanlagen.

  • Neuer Standort stärkt operative Basis im Norden – Fokus auf Projektentwicklung von PV-Anlagen
  • Strategische Ergänzung zu den Standorten Berlin und Oldenburg – zukunftsorientierter Ausbau entlang der Wertschöpfungskette geplant
  • Ansiedlung im traditionsreichen Bahlsen-Gebäude am Lister Platz – moderner Arbeitsplatz für 15 Mitarbeitende

Hannover ist für uns ein zentraler Knotenpunkt innerhalb unserer strategischen Ausrichtung. Die Stadt liegt verkehrsgünstig, bietet Zugang zu wichtigen Projektregionen und ist als wirtschaftliches Zentrum Niedersachsens hervorragend geeignet, um unsere Aktivitäten im PV-Sektor konsequent auszubauen.

Thorsten Freise – Geschäftsführer Saxovent Renewables

Im neuen Büro am Lister Platz, untergebracht im modernisierten Bahlsen-Fabrikgebäude, sollen perspektivisch rund 15 Mitarbeiter:innen aus den Bereichen Projektentwicklung und Planung wirken und ihre Expertise einbringen. Mittelfristig soll der Standort weiter ausgebaut und zu  dem führenden Entwicklungszentrum für Photovoltaik-Projekte innerhalb der Saxovent Renewables aufgebaut werden. Der Standort ergänzt damit gezielt die bestehenden Niederlassungen in Berlin und Oldenburg.

Neben der Projektentwicklung sind in Hannover auch mehrere Tochtergesellschaften der Saxovent-Gruppe vertreten, wodurch Synergien und ein interdisziplinärer Austausch vor Ort ermöglicht werden. Mit dem jüngsten Zukauf des 13,6-MWp-Portfolios der insolventen Fellensiek-Gruppe sowie der Übernahme eines erfahrenen Projektteams baut Saxovent Renewables nicht nur die operative Schlagkraft im PV-Sektor weiter aus – auch personell bildet Hannover eine wichtige Schnittstelle zur erfolgreichen Integration der neuen Kolleg:innen.

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Wir suchen weiterhin qualifizierte Mitarbeitende, insbesondere in den Bereichen technische Planung, kaufmännische Projektsteuerung und Entwicklung von PV-Anlagen. Gleichzeitig möchten wir mit lokalen Akteuren kooperieren – etwa mit Energieagenturen, Planungsbüros und Hochschulen – und die Energiewende auch regional partnerschaftlich vorantreiben

Jan Steggewentz – Standortleitung Hannover
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